Artenvielfalt

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Wildruhezone Schlafe klein

Naturfreunde respektieren das Wild. 

Das Wild braucht Schutzgebiete und Wildruhezonen. Die sind zwar ausgewiesen, doch sie müssen auch respektiert werden. Dank dem WWF wird es dort – auch wenn Skigebiete in der Nähe sind – einsamer. Dank der Kontrolle der Ruhezonen.

Wölfe werden am Wolfsforschungszentrum im niederösterreichischen Ernstbrunn zum Gegenstand experimenteller Forschung. Die Ergebnisse zeigen die grosse Lernfähigkeit und Kooperationsbereitschaft dieser Raubtiere. Und sie lassen darauf schliessen, dass Mensch und Wolf sich in Nachbarschaft gut vertragen können.

Drohnen sind eine Gefahr für Wildtiere.

Auch dieses Jahr lagen wieder viele Drohnen unter dem Weihnachtsbaum. Doch ihr Flug in der Natur ist nur für die Besitzer ein Spass. Wildtiere versetzen sie in Panik. Die Belastung für die Tiere muss auf ein Minimum zu reduzieren.

Kräuter haben Hochkonjunktur. Doch bei vielen Köchinnen und Köchen endet der Einsatz der würzigen Blättchen bei Basilikum, Thymian, Mayoran und einer Kräutermischung. Dabei bietet die Natur viel mehr. Vor allem in den Bergen. Das Buch „Aromatische Bergkräuter“ hilft ambitionierten Hobbyköchen auf die Sprünge.

50 Alpenpflanzen finden aussergewöhnliche Wege, selbst unter widrigen Umständen zu überleben. Welche Strategien sie genau wählen, erfahren die Leserinnen und Lehrer im Buch „Überlebenskünstler“, das im Haupt-Verlag erschienen ist.

Dossiers

APHORISMUS-GENERATOR

Umwelt und Wissenschaft

Dramatischer Artenwandel

In allen Gipfelregionen der Gebirge Europas verändert sich die Vegetation oberhalb der Baumgrenze in geradezu rasendem Tempo.

Politik und Wirtschaft

Tunnel der Superlative

Anfangs Juni eröffnete die neue Gotthard-Eisenbahn. Europa rückt damit wieder ein Stück näher zusammen. Doch kurbelt das Jahrhundertbauwerk auch die Wirtschaft im Kanton Uri an?

Handwerk

Vom Käsen

Die Alpe Oberüberlut liegt auf 1585 Meter Höhe im grossen Walsertal. Sie ist eine kleine Ansammlung von Hütten, mit einer Alpsennerei und mit modernem Stall. Alpsenner Günter Nigsch mit Frau Margret und ein Mitarbeiter bewirtschaften die Alpe. 

Freizeit

Alptraum Ischgl

Ischgl hat mit dem, wofür die Berge und ihre Einwohner stehen, nicht mehr viel zu tun. Schon lange nicht mehr. Auf disneyhafte Art wird das Bergleben bestenfalls simuliert. Im Berggebiet dröhnt Sommer wie Winter Musik im Stile des Anton aus Tirol. Die Musik ist im besten Fall eine Simulation von Volksmusik, in Wahrheit aber ein miserabler Abklatsch. Die ganze alkoholbetriebene Eventkultur hat nur ein Ziel: Geld für einige Familien zu genieren. Rücksicht auf die sensible Alpenwelt wird schon lange nicht mehr genommen. Jetzt hat Ischgl, hat das Tirol, eindrücklich bewiesen, wie rücksichtlos sie aus Habgier vorgehen.

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