Raubtiere

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Seit 2012 lebt im Taminatal und im angrenzenden Calanda-Gebiet ein Wolfsrudel. 30 junge Wölfe haben hier schon das Licht der Welt erblickt. Angesichts der Nähe zu den Siedlungen leben Mensch und Wolf nach anfänglichen Irritationen erstaunlich friedlich zusammen.

Bartgeier im Nest. Bild Markus Staehli.
Bartgeier seien Raubtiere. Zumindest glaubten das die Leute vor rund 100 Jahren. Die Angst, er könnte kleine Kinder und Lämmer reissen, kostete dem eigentlich nur das Innere von Knochen fressenden Geier die Existenz. Dank eines Wiederansiedlungsprogramms gehört der Bartgeier heute wieder zum Alpenraum wie Adler und Luchse.

Umwelt und Wissenschaft

Dramatischer Artenwandel

In allen Gipfelregionen der Gebirge Europas verändert sich die Vegetation oberhalb der Baumgrenze in geradezu rasendem Tempo.

Politik und Wirtschaft

Tunnel der Superlative

Anfangs Juni eröffnete die neue Gotthard-Eisenbahn. Europa rückt damit wieder ein Stück näher zusammen. Doch kurbelt das Jahrhundertbauwerk auch die Wirtschaft im Kanton Uri an?

Handwerk

Vom Käsen

Die Alpe Oberüberlut liegt auf 1585 Meter Höhe im grossen Walsertal. Sie ist eine kleine Ansammlung von Hütten, mit einer Alpsennerei und mit modernem Stall. Alpsenner Günter Nigsch mit Frau Margret und ein Mitarbeiter bewirtschaften die Alpe. 

Freizeit

Dirndl, die Dirndln verkaufen

In den niederösterreichischen Tälern um den letzten Alpenberg Ötscher gedeiht ein so stiller wie genussvoller Tourismus.

Im Oetscher-Reich: Blick auf den Oetscher (1893 m), Bild: Uoaei1

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