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Sie sind Dagebliebene, Rückkehrer und Zuwanderer. Was sie eint, ist ihr Bekenntnis, im Valle Maira zu bleiben. Das piemontesische Tal übt eine besondere Anziehungskraft aus. Den deutschen Fotografen Jörg Waste trieb die Frage um, warum Menschen sich für ein Leben in einem abgelegenen, schwer zugänglichen Gebirgstal in der Provinz Cunio im Piemont entscheiden. Er nähert sich ihnen in sensiblen Schwarz-Weiss-Porträts. 

Die Pürin ließ sich einst nicht von überkommenen Vorstellungen abhalten: Daher bewirtschaftet sie nun eigenverantwortlich einen Bauernhof in einem Schweizer Bergsturzgebiet. Ihr Mann ist eben mit ihr, der Bäuerin, verheiratet. Und nicht umgekehrt – wie es das „Gesetz“ der Männer verlangt. Eine Gehilfin kommt auf den Hof der Pürin und lernt von ihr viel über das Arbeiten, aber auch über das Sein an und für sich. Noëmi Lerch hat 2015 in ihrem Buch „Die Pürin“ beide Akteurinnen in kargen Sätzen, jedoch mit durchaus poetischen Bildern, miteinander, aber auch mit der sie umgebenden Natur äußerst dicht verwoben. Und da gibt es noch eine wichtige Großmutter.

Die italienische Resistenza hat im Gebirge des Piemont Spuren hinterlassen. Sie zu lesen, ist nicht so einfach. Ein etwas anderes Wanderbuch führt zu den Orten des Widerstands. 

Dossier Wasserkraft

APHORISMUS-GENERATOR

Umwelt und Wissenschaft

Dramatischer Artenwandel

In allen Gipfelregionen der Gebirge Europas verändert sich die Vegetation oberhalb der Baumgrenze in geradezu rasendem Tempo.

Politik und Wirtschaft

Tunnel der Superlative

Anfangs Juni eröffnete die neue Gotthard-Eisenbahn. Europa rückt damit wieder ein Stück näher zusammen. Doch kurbelt das Jahrhundertbauwerk auch die Wirtschaft im Kanton Uri an?

Handwerk

Vom Käsen

Die Alpe Oberüberlut liegt auf 1585 Meter Höhe im grossen Walsertal. Sie ist eine kleine Ansammlung von Hütten, mit einer Alpsennerei und mit modernem Stall. Alpsenner Günter Nigsch mit Frau Margret und ein Mitarbeiter bewirtschaften die Alpe. 

Freizeit

Auf die bequeme Tour

Das vorarlbergische Brandnertal ist für Mountain-Biker ein Begriff – auch solchen, die die Muskeln schonen wollen.

Wer für erhabene Aussichten im Hochgebirge schwärmt, muss die nötigen Höhenmeter nicht unbedingt vollständig mit eigener Muskelkraft überwinden. Mit elektronischer Hilfe – sprich mit dem E-Bike – geht es bequemer und schneller. Im vorarlbergischen Brandnertal lassen sich auf diese Weise einige der prächtigsten Gebirgspanoramen des österreichischen Rätikon geniessen.